Logo des Projektes WAF2030 - Wir entwickeln die Zukunft hier!

Dritter Zukunftsdialog drehte sich um Wirtschaft und Arbeit

Wie können wir den zukünftigen Fachkräftebedarf sichern? Was muss für den Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur getan werden? Wie kann Beschäftigung und Erwerbsbeteiligung erhöht werden? Um diese und weitere Fragen ging es beim dritten öffentlichen Zukunftsdialog, zu dem der Kreis Warendorf im Rahmen seines Kreisentwicklungsprogramms WAF 2030 eingeladen hatte.

Geschäftsführer Dr. Fabian Festge begrüßt die Teilnehmer des Zukunftsdialogs im Carl-Haver-Forum in Oelde.

An den Thementischen konnten die Teilnehmer die einzelnen Projekte bewerten oder neue Ideen einbringen.

An den Thementischen konnten die Teilnehmer die einzelnen Projekte bewerten oder neue Ideen einbringen.

Die Ergebnisse wurden zusammengetragen und vorgestellt.

Rund 60 Teilnehmer - darunter zahlreiche heimische Unternehmer - begrüßte Landrat Dr. Olaf Gericke im Carl-Haver-Forum in Oelde. "Mit WAF 2030 möchten wir einen Kompass für die Entwicklung des Kreises erhalten. Die in den vergangenen Monaten entwickelten Projektideen und erste Zwischenergebnisse aus dem Bereich Wirtschaft und Arbeit wollen wir heute öffentlich diskutieren", sagte der Landrat bei der Begrüßung.

 

 

Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung, an der sich 147 Betriebe aktiv beteiligt hatten, stellte Dr. Olaf Arndt von der Prognos AG vor. Dort hatten immerhin 85 % der befragten Unternehmer die Entwicklungsperspektiven des Kreises bis zum Jahr 2030 als neutral bis optimistisch gewertet.

 

 

Über die Perspektiven der Unternehmensentwicklung im Kreis berichtete anschließend Professor Dr. Bodo Risch von der IHK Nord Westfalen.

 

 

Im Mittelpunkt des Zukunftsdialogs stand die Arbeit an runden Thementischen. In kleinen Runden wurde über die drei Schwerpunkte "Fachkräfte für den Kreis", "Erhöhung der Beschäftigung und Erwerbsbeteiligung" sowie "Ausbau der wirtschaftlichen Infrastruktur" diskutiert.

 

 

Die Arbeitsergebnisse der Thementische wurden zum Abschluss kurz vorgestellt.

 

 

Um den Kreis Warendorf im Wettbewerb der Regionen besser wahrzunehmen, müsse ein modernes Standortmarketing entwickelt werden. Begrüßt wurde zudem die Idee, einen "Willkommens-Service" anzubieten, um neue Fachkräfte in den Kreis zu locken. Genauso wichtig sei es, ältere Mitarbeiter bei der Zukunftsgestaltung der Unternehmen zu beteiligen. In diesem Zusammenhang will man die Betriebe dabei unterstützen, eine altersgerechte Lern- und Arbeitskultur zu etablieren.

 

 

Die Top-Unternehmen und Top-Produkte aus dem Kreis sollten öffentlich präsentiert werden - so ein neuer Vorschlag, der bei der Diskussion an einem der Thementische spontan positive Resonanz fand.

 

 

Die Frauenerwerbsquote im Kreis muss deutlich erhöht werden, darüber war man sich am zweiten Thementisch einig. Die Unterstützung der Familien bei der Kinderbetreuung aber auch bei der Pflege von  Angehörigen wurden als zentrale Ziele bestätigt.

 

 

Einig waren sich die Teilnehmer auch über  die Notwendigkeit, leistungsfähige Straßenverbindungen in Nord-Süd-Richtung (z.B. B 475/ B 58) und Ost-West-Richtung (z.B. B 51/B 64) zu verbessern. Zudem seien weitere Ortsumgehungen wie in Freckenhorst, Sendenhorst und Albersloh zwingend erforderlich. Auch an einer besseren Breitbandversorgung müsse weiter gearbeitet werden.

 

 

Am 23. Juni geht es mit den Zukunftsdialogen in die abschließende 4. Runde. Im Rahmen eines Familientages soll dann in der Landvolkshochschule in Freckenhorst über das Thema Familienfreundlichkeit und Lebensqualität diskutiert werden.

 

 

Die Ergebnisse der Zukunftsdialoge fließen in das Kreisentwicklungsprogramm ein, über das der Kreistag im Herbst entscheiden wird.

 

Im Mittelpunkt des Zukunftsdialogs stand die Arbeit an runden Thementischen. In kleinen Runden wurde über die drei Schwerpunkte "Fachkräfte für den Kreis", "Erhöhung der Beschäftigung und Erwerbsbeteiligung" sowie "Ausbau der wirtschaftlichen Infrastruktur" diskutiert.

Die Arbeitsergebnisse der Thementische wurden zum Abschluss kurz vorgestellt.

Um den Kreis Warendorf im Wettbewerb der Regionen besser wahrzunehmen, müsse ein modernes Standortmarketing entwickelt werden. Begrüßt wurde zudem die Idee, einen "Willkommens-Service" anzubieten, um neue Fachkräfte in den Kreis zu locken. Genauso wichtig sei es, ältere Mitarbeiter bei der Zukunftsgestaltung der Unternehmen zu beteiligen. In diesem Zusammenhang will man die Betriebe dabei unterstützen, eine altersgerechte Lern- und Arbeitskultur zu etablieren.

Die Top-Unternehmen und Top-Produkte aus dem Kreis sollten öffentlich präsentiert werden - so ein neuer Vorschlag, der bei der Diskussion an einem der Thementische spontan positive Resonanz fand. 

Die Frauenerwerbsquote im Kreis muss deutlich erhöht werden, darüber war man sich am zweiten Thementisch einig. Die Unterstützung der Familien bei der Kinderbetreuung aber auch bei der Pflege von  Angehörigen wurden als zentrale Ziele bestätigt.

Einig waren sich die Teilnehmer auch über  die Notwendigkeit, leistungsfähige Straßenverbindungen in Nord-Süd-Richtung (z.B. B 475/ B 58) und Ost-West-Richtung (z.B. B 51/B 64) zu verbessern. Zudem seien weitere Ortsumgehungen wie in Freckenhorst, Sendenhorst und Albersloh zwingend erforderlich. Auch an einer besseren Breitbandversorgung müsse weiter gearbeitet werden.

 

Am 23. Juni geht es mit den Zukunftsdialogen in die abschließende 4. Runde. Im Rahmen eines Familientages soll dann in der Landvolkshochschule in Freckenhorst über das Thema Familienfreundlichkeit und Lebensqualität diskutiert werden.

Die Ergebnisse der Zukunftsdialoge fließen in das Kreisentwicklungsprogramm ein, über das der Kreistag im Herbst entscheiden wird.