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Titelbilder der 4 Themenbereiche Wirtschaft und Arbeit, Bildung und Wissenschaft, Familien und Lebensqualität sowie Klimaschutz und Umwelt.

Inhalt

Klimaschutz & Umwelt

Klimaschutz und Umwelt betreffen alle Bürgerinnen und Bürger. Ein bewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen und die Minimierung der Emissionen kann zur Schonung von Natur und Umwelt beitragen. Erneuerbare Energien spielen eine tragende Rolle für die Sicherung einer langfristigen Energieversorgung. Mit der vermehrten Nutzung von Erneuerbaren Energien und einem effizienten Einsatz von Energie in Haushalt, Gewerbe und Industrie kann der Kreis einen Beitrag für unser Klima und unsere Umwelt leisten.

Herr Carsten Rehers

Ansprechpartner Klimaschutz & Umwelt

Die vier Themenfelder im Zukunftsprozess werden jeweils durch einen zentralen Ansprechpartner begleitet.

Für das Themenfeld Klimaschutz & Umwelt ist der Ansprechpartner im Kreis Warendorf:

 

Herr Carsten Rehers

 

aus der Kreisverwaltung: Amt für Umweltschutz.

Aktuelles

 

Bei der Energiewende auf Erfolgskurs: Gemeinsamer Staatssekretärs-Steuerungskreis zieht positive Zwischenbilanz der Energiewende. Die Bundesregierung treibt den grundlegenden Umbau der Energieversorgung in Deutschland konsequent und erfolgreich voran. Das ist das Ergebnis der heutigen Sitzung des hochrangigen Steuerungskreises zur Umsetzung der Energiewende unter Leitung des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, und des Staats­sekretärs im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorssicherheit, Jürgen Becker. Weitere Informationen.

 

Großes Potenzial bei der Minimierung der klimaschädlichen Treibhausgase - Wuppertal Institut legt erste Berechnungen zur Treibhausgas-Reduzierung für NRW vor. Im Rahmen der Erarbeitung des Klimaschutzplans hat das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) nun erste eigene Berechnungen zu möglichen Reduktionspotenzialen von Treibhausgasen in NRW durchgeführt. Mit seinen Berechnungen liefert das Wuppertal Institut einen wichtigen Input für die nächste Runde der Arbeitsgruppen des Klimaschutzplans. „Diese ersten Berechnungen zeigen: NRW hat das theoretische Potenzial, die mittelfristigen Klimaschutzziele zu erreichen“, sagte Klimaschutzminister Johannes Remmel. Weitere Informationen.

 

Gute Ideen gesucht: Kreis Warendorf schreibt Klimaschutzpreis aus: Zum zweiten Mal lobt der Kreis Warendorf den Klimaschutzpreis aus. Er ist mit insgesamt 2000 Euro dotiert. "Damit möchten wir das vielfältige Engagement für den Klimaschutz im Kreisgebiet sichtbar machen", sagte Landrat Dr. Olaf Gericke. Gemeinsam mit dem Klimaschutzmanager des Kreises, Marcel Richter, stellte er die Ausschreibung vor. Weitere Informationen.

 

ÖKOPROFIT im Kreis Warendorf
Umweltmanagementsystem mit erfolgversprechender Bilanz: 
Zu einer Zwischenbilanz des Projektes ÖKOPROFIT hatte die gfw-Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH in dieser Woche die beteiligten 12 Unternehmen zur Firma FRWO Gerätebau GmbH nach Ostbevern eingeladen. Vorgestellt wurden im Rahmen einer Zwischenbilanz die bereits erzielten Betriebskostenreduzierungen. Weitere Informationen.

 

EUREGIO-Projekt "Energiequelle Wallhecke - stoken op streekhout" mit erfolgreicher Bilanz: Im Kreis Warendorf prägen Wallhecken mit einer Gesamtlänge von etwa 3500 Kilometern und zusätzlich Windschutzhecken die sogenannte "Münsterländer Parklandschaft". Für den Naturschutz und die Erholungslandschaft besitzen diese Hecken einen hohen Wert, müssen jedoch auch regelmäßig gepflegt werden, um in ihrer Struktur und Form erhalten zu bleiben. Weitere Informationen.

 

Grünfärben reicht nicht. Bundespreis Ecodesign erneut ausgeschrieben: Unter dem Motto „Grün Färben reicht nicht“ wird der vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt initiierte Bundespreis Ecodesign am 14. Januar 2013 zum zweiten Mal ausgeschrieben. Umweltverträglichkeit und gutes Design stellen längst keinen Widerspruch mehr dar. Mit dem Wettbewerb wollen die Auslober zeigen, welch kreatives Potenzial es gibt, um Produkte ökologisch besser zu machen – und wie sich anspruchsvolles Design, Ästhetik und Umweltschutz vereinbaren lassen. Bis zum 15. April 2013 können Unternehmen sowie Designerinnen und Designer ökologisch und ästhetisch überzeugende Produkte, Dienstleistungen und Konzepte einreichen. Weitere Informationen.

 

Klimaschutzmanager Marcel Richter hat seine Arbeit beim Kreis aufgenommen: Der Kreis Warendorf hat jetzt einen Klimaschutzmanager. Marcel Richter nahm am 2. Januar seine Arbeit im Kreishaus auf. Seine Aufgabe besteht darin, das vom Kreistag beschlossene Klimaschutzkonzept umzusetzen. Das Klimaschutzkonzept hat zum Ziel, den CO2-Ausstoß im Kreis Warendorf durch Energieeinsparung, Steigerung der Energieeffizienz und Ausbau der erneuerbaren Energien in Zukunft zu reduzieren. Weitere Informationen.

 

Kommunen können online lernen den Klimawandel und Flächenverbrauch besser zu managen: Das Land NRW hat in seinem Internet-Pilotprojekt die ersten kommunalen Flächen- und Klimamanagerinnen und -manager ausgebildet. Das Online-Seminar soll den Teilnehmern die Hintergründe des Klimawandels vermitteln und Ihnen einen nachhaltigen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Flächenressourcen näher bringen. Weitere Informationen

 

Energiewende mitgestalten: In dem Sie ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen, leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Schonung des Klimas. Die Bundesregierung hat hierfür durch die Verbesserung der Förderkonditionen neue Anreize geschaffen. Weitere Informationen

 

Minister Remmel: „Kommunen können zu Profiteuren der Energiewende werden“ Die NRW-Landesregierung erwartet durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien eine hohe regionale Wertschöpfung für die Kommunen. „NRW bringt die besten Voraussetzungen mit, um zu einem der Gewinner der Energiewende zu werden. Deshalb setzen wir auf Zukunftsenergien und dezentrale Energiestrukturen, denn sie helfen, die regionale Wertschöpfung zu sichern. Von ihr profitieren auch die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürger“, sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel zum Start der neuen landesweiten Initiative „ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft“. Weitere Informationen

 

Altmaier und Driftmann starten "Mittelstandsinitiative Energiewende". Altmaier und Driftmann waren sich einig, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland durch die Energiewende nicht leiden darf. Ziel müsse es sein, die Versorgungssicherheit zu jeder Sekunde zu gewährleisten und die Stromkosten für alle Unternehmen in Grenzen zu halten. Der Umbau des Energiesystems sei zugleich ein großes Investitionsprogramm. Es eröffne große Chancen für alle Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen rechtzeitig darauf einstellen. Die "Mittelstandsinitiative Energiewende" soll dazu beitragen, das Bewusstsein der kleinen und mittleren Unternehmen für die erkennbaren großen Herausforderungen zu schärfen. Gleichzeitig soll die Umsetzung der Energiewende in den Regionen vorangebracht und die Akzeptanz für das Mammutprojekt erhöht werden. Weitere Informationen